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News 14.11.2017

Red Dot Design Award für NIESSING MIRAGE

So samtweich und geschmeidig waren Gold und Platin nie zuvor: „Mirage“, das neueste Design der Schmuckmanufaktur Niessing, bedeutet „Lichtspiegelung“ oder „Fata Morgana“. Und der Name ist Programm: Durch ihre Überlagerung erzeugen die feingliedrigen Lamellen die Illusion eines Glaskörpers, die Luft im Inneren der Schmuckstücke scheint zu flirren.

Aus jeder Perspektive verändert der Schmuck seine Erscheinung. Mirage kennt weder oben noch unten, weder vorn noch hinten. Jede Seite ist anders und zeigt ein neues Muster, eine neue Spiegelung, eine neue Form. Deshalb lässt es sich auch wunderbar vielseitig einsetzen und faszinierend kombinieren. Großflächige Mirage-Schmuckstücke lassen sich als Anhänger an der Niessing-Schnur oder mit einer separaten Nadel als Brosche tragen. Kleinere wandeln sich leicht vom Anhänger zum Ohrschmuck.

 

Red Dot Design Award

Seit Ende Oktober ist Mirage in den exklusiven Niessing Schmuck-Stores erhältlich – natürlich auch im Niessing Flagshipstore FÜNF HÖFE – und bekam bereits einen begehrten Award. „Mirage ist auf bestechende Weise neu wie zeitlos“, urteilte die RedDot Jury und verlieh dem Mirage-Schmuckanhänger den renommierten RedDot-Designpreis „Best of the best 2017“.

Der Red Dot Design Award ist ein renommierter internationaler Designwettbewerb, der jährlich hervorragend gestaltete Produkte und Projekte auszeichnet – und der „RedDot Best of the Best“ Award dessen höchste Auszeichnung.

1873 im nordrhein-westfälischen Vreden gegründet und damals vor allem als Manufaktur für religiösen Schmuck und Trauringe bekannt, gilt die Schmuckmanufaktur Niessing heute weltweit als Vorreiter für zeitgemäßes Schmuckdesign – immer noch made in Germany. Alle Schmuckstücke werden in Vreden gefertigt: Vom Entwurf über die Schmelze der Gold- und Platinbarren bis hin zum fertigen Schmuckstück, alles unter einem Dach.

 

Niessings Chefdesignerin Nina Friesleben über „Mirage“

Welches Ziel verfolgten Sie bei der Gestaltung von „Mirage“?
Wir haben uns gefragt, ob sich Edelmetall so verarbeiten lässt, dass es schillernd und durchscheinend wirkt, die Illusion einer Luftspiegelung erzeugt. Ob es fast schwerelos sein kann, nicht massiv und schwer wie üblich. Unsere Vision war es, Gold ganz neu zu erfinden. Unsere Inspirationsquellen waren eine Faszination für Strukturen und Linien, Licht und Schattenspiele, Fassaden, Architektur … Und, wie so oft bei Niessing, die Natur: zarte Blattstrukturen, Federn, Libellenflügel …

Was inspiriert Sie?
Kreativität ist ein sehr wichtiger Teil meiner Persönlichkeit. Ich gehe mit offenen Augen und Ohren und vor allem mit einem freien, sensiblen Geist durch die Welt und lasse mich täglich neu faszinieren. Meine Ideen, Wünsche und Visionen führen mich zu Produktentwicklungen, die Geschichten erzählen und den Betrachter immer wieder aufs Neue herausfordern. Wichtig ist für mich, nach vorne zu schauen, bewusst Neues zuzulassen und dabei die Tradition nicht zu vergessen. Ich hinterfrage das Bestehende kritisch, überschreite es, um erstaunlich Schönes und völlig Neues zu erfahren.

Worin sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen in ihrer Branche?
Es gibt zu viele seelenlose Schmuckstücke! Sich zu schmücken ist ein Grundbedürfnis des Menschen: Schmuck bewahrt Traditionen, schenkt Identität und erzählt Geschichten. Daher ist es besonders wichtig, Produkte zu entwickeln, die Emotionen wecken, und im Design Innovationen und Traditionen miteinander zu verbinden.

 

Mehr Infos zu „Mirage“ und das gesamte Interview mit Chefdesignerin Nina Friesleben finden Sie auf der Niessing-Website: http://niessing.com/schmuck/mirage/

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