60 Markenstores, Bars & Restaurants – mehr als 40 davon in München nur bei uns.

Fünf Höfe

Das neue alte Herz der Stadt

Von München verwöhnt

Hier kauft man ein. Hier entspannt man sich. Hier gönnt man sich eine Auszeit vom Alltag. Hier trifft man sich. Auf einen Cappuccino oder einen Spritz, hier wird gebruncht und geluncht. Hier klingt der Abend aus.

Wo einst Bayerische Hypotheken- und Wechselbank und Bayerische Vereinsbank residierten, lädt seit 1993 das CityQuartier FÜNF HÖFE zum Bummeln und Shoppen, Genießen und Arbeiten ein. Gestaltet vom Architekturbüro Herzog & de Meuron ist das CityQuartier FÜNF HÖFE im ältesten Münchner Stadtgebiet überhaupt beheimatet: dem Kreuzviertel. Im historischen Herz der Stadt zwischen Marienplatz, Promenadeplatz, Salvatorplatz und Theatinerstraße ist neues Leben zu Hause: Auf rund 17.000m² begrüßt Sie ein auf- und anregender Kosmos aus mehr als 60 Shops und einem Dutzend Cafés, Bars und Restaurants. Mittendrin: die Hypo Kunsthalle mit wechselnden Themen-Ausstellungen, von Rembrandt–Tizian–Bellotto bis Giacometti, Lüpertz und Baselitz, die seit der Eröffnung 1985 ein kunstsinniges Publikum begeistern.

Momente, Begegnungen, Anregungen, die jeden Aufenthalt einmalig machen. Erleben Sie eine einzigartige Mischung aus Mode, Lifestyle, Kunst und Genuss in einem architektonischen Gesamtkunstwerk, das jedes Jahr mehr als 7 Millionen Besucher anzieht. Das CityQuartier FÜNF HÖFE

Nach dem Masterplan des Architekturbüros Herzog & de Meuron, Sieger eines internationalen Architekturwettbewerbs, wird das CityQuartier FÜNF HÖFE in zwei Bauabschnitten realisiert. Bis 2001 entstehen Teile der Salvatorpassage, die Prannerpassage, Perusa- und Portiahof sowie die neue Hypo Kunsthalle. Das Büro Ivano Gianola erhält den Zuschlag für den Maffeihof. Im zweiten Bauabschnitt bis 2003 folgen die Fassade an der Salvatorstraße sowie die grüne Wohninsel im Amirahof nach Entwürfen des Münchner Büros Hilmer & Sattler. Als Glücksfall erweist sich, dass durch die Fusion von Hypobank und Vereinsbank 1998 zusätzliche Flächen frei werden – die ursprüngliche Planung kann ausgeweitet werden.

Ensemble mit historischer Substanz

Der Entwurf der Schweizer Architekten – dieselben, die Jahre später auch die Münchner Allianz Arena, das Olympiastadion in Peking und die Hamburger Elbphilharmonie entwerfen – zitiert die Innenhöfe der nahe gelegenen Münchner Residenz. Herzog & de Meuron gelingt es auch, neue, großzügigere Räume für die 1985 eröffnete Hypo Kunsthalle zu schaffen.

Von außen sind die wahren Ausmaße des weitläufigen Areals nicht zu erkennen. Bei einem Bummel durch das Innere des CityQuartier FÜNF HÖFE zeigt sich dann schnell, welch harmonische Allianz historischer und zeitgenössischer Bau hier eingehen. Transparenz, Großzügigkeit und architektonische Vielfalt prägen die Passagen und Innenhöfe. Charakteristisch ist der ständige Wechsel zwischen offenen und überdachten Bereichen. An Decken und Wänden: ein Stelldichein verschiedenster Stilelemente – raffinierte Spiegeleffekte, schimmernde Glaspailletten, üppige Hängepflanzen. Und immer wieder Tageslicht, wo man es gar nicht erwartet. Lassen Sie sich inspirieren. Genießen Sie Münchner Flair in einer der schönsten Shopping-Meilen, die Sie immer wieder neu überraschen wird. 

Offen für Künstler aus aller Welt

Das künstlerische Konzept des CityQuartier FÜNF HÖFE zeugt von spontaner Weltoffenheit. Geometrische oder bimorphe Formen, Oberflächen mit versteckter Botschaft und verblüffende Spiegelungen schaffen Raum für kunstvoll inszenierte Wahrnehmung. Etwa im Gewölbe der Prannerpassage, wo sich Glaspailletten modulierte Lichtbündel zuwerfen. In den hängenden Gärten der Düsseldorfer Künstlerin Tita Giese an der Decke der Salvatorpassage, die das Gefühl von oben und unten verkehren.

Eine unverwechselbare Atmosphäre erwartet Sie!

In der Spiralkugel des isländischen Künstlers Olafur Eliasson, die im Viscardihof über den Köpfen der Passanten schwebt, scheinbar der Erdanziehung entrückt. In den versenkten Landschaften von Thomas Ruff und den Konzepttexten von Rémy Zaugg, die sich vielerorts im Betonboden verbergen. Oder im perforierten Stahlvorhang über dem Eingang Theatinerstraße, der an einen gehäkelten Winterschal erinnert. Betreten Sie das CityQuartier FÜNF HÖFE und entdecken Sie Ihre persönlichen Assoziationen in einem einmaligen Ensemble aus Architektur, Kunst und Kultur.

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